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Baby kommt

Babyzimmer vorbereiten: sicherer Schlafplatz und Raumgestaltung

Doğum hazırlığı 3 Min. Lesezeit Aktualisiert:

Ein Babyzimmer soll zuerst sicher und dann hübsch sein. Hier finden Sie die Regeln für sicheren Schlaf, Raumtemperatur, Lüften frisch gestrichener Möbel und die Befestigung von Möbeln.

Für viele Familien gehört das Einrichten des Babyzimmers zu den schönsten Vorbereitungen. Ein hübsches Zimmer ist schön, ein sicherer Schlafplatz wichtiger. Die folgenden Grundsätze entsprechen der allgemeinen Linie von AAP, NHS und Weltgesundheitsorganisation.

Regeln für sicheren Schlaf

  • Legen Sie Ihr Baby bei jedem Schlaf auf den Rücken, tags wie nachts.
  • Verwenden Sie eine flache, feste Matratze, die ohne Lücken ins Bett passt.
  • Keine Kissen, Bettdecken, Nestchen und Spielsachen im Bett; das Baby liegt nur auf einem straffen Laken.
  • Lassen Sie Ihr Baby nicht auf Sofa, Sessel oder anderen weichen Flächen schlafen.
  • Der Kopf bleibt unbedeckt; die Füße liegen am Fußende.
  • Ein Babyschlafsack kann sicherer sein als eine lose Decke.
  • Halten Sie Ihr Baby von Tabakrauch fern; die Wohnung sollte rauchfrei sein.

Dies sind allgemeine Empfehlungen zur Senkung des Risikos für den plötzlichen Kindstod; Ihre Ärztin oder Hebamme kann ergänzend beraten.

Schlafen im selben Zimmer

Viele Gesundheitsorganisationen empfehlen, dass das Baby mindestens die ersten sechs Monate im Zimmer der Eltern, aber auf einer eigenen Schlaffläche schläft. Das erleichtert auch nächtliches Füttern und Kontrollieren. Zu den Risiken des gemeinsamen Betts sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Zum Schlafrhythmus lesen Sie den Ratgeber-Artikel „Schlaf und Ernährungsrhythmus des Neugeborenen“.

Raumtemperatur und Kleidung

Das Babyzimmer wird meist bei etwa 16–20 °C gehalten, entsprechend dem NHS-Rat. Fühlen Sie Nacken oder Brust: Ist das Baby verschwitzt und heiß, nehmen Sie eine Lage weg; ist es kühl, fügen Sie eine hinzu. Hände und Füße sind oft etwas kühl, das allein heißt nicht, dass es friert. Ein Raumthermometer hilft.

Gestrichene Möbel und Lüften

  • Frisch gestrichene Wände und neue Möbel können in den ersten Tagen Dämpfe abgeben. Richten Sie das Zimmer mindestens einige Wochen vor der Geburt ein.
  • Lüften Sie oft; öffnen Sie mehrmals täglich das Fenster.
  • Verwenden Sie lackierte Möbel nicht, wenn der Lack abblättert, Risse hat oder stark riecht.
  • Lüften Sie neue Möbel, Teppiche und Vorhänge, bevor das Baby kommt.
  • Achten Sie auf Hinweise, dass das Produkt für Kinder gefertigt ist.

Möbel an der Wand befestigen

Kommoden, Regale und Wickeltische können kippen, sobald Ihr Baby klettert und zieht. Befestigen Sie sie mit geeigneten Beschlägen an der Wand. Schwere Dinge gehören in untere Fächer. Lassen Sie ein Baby nie allein auf dem Wickeltisch.

Ihr Baby muss nicht in ein eigenes Zimmer ziehen; in den ersten Monaten kann eine Ecke im Schlafzimmer genügen. Wichtig ist, dass die Schlaffläche sicher und aufgeräumt ist.

Weitere Sicherheitspunkte

  • Steckdosen sichern; Kabel außer Reichweite halten.
  • Vorhang- und Jalousieschnüre vom Bett fernhalten.
  • Das Bett nicht an Fenster, Heizkörper oder Vorhänge mit Kordeln stellen.
  • Kabel von Babyphone oder Kamera außer Reichweite führen.
  • Keine Kuscheltiere, hängenden Dekoteile oder dünnen Tüten am Bett.

Wann Sie ärztlichen Rat einholen sollten

  • Wenn Ihr Baby nicht zu wecken ist, unregelmäßig atmet oder bläulich aussieht, rufen Sie sofort 112 bzw. die örtliche Notrufnummer.
  • Wenn Ihr Baby im Schlaf wiederholt schwitzt, sehr heiß oder sehr kalt ist, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
  • Sorgen zum Schlaf Ihres Babys können Sie jederzeit in der Kinderarztpraxis ansprechen.

Häufige Fragen

Braucht mein Baby ein Kopfkissen? In den ersten Monaten nicht. Nach den Empfehlungen zum sicheren Schlaf gehört kein Kissen ins Bett.

Warum werden Nestchen nicht empfohlen? Weiche Nestchen können ein Erstickungsrisiko bergen und verhindern Stürze nicht immer.

Was, wenn ich beim nächtlichen Füttern sehr müde bin? Wenn Sie beim Füttern einschlafen könnten, meiden Sie Sofa und Sessel und holen Sie sich Unterstützung. Auch das Teilen der Nachtarbeit mit Partner oder Angehörigen macht es sicherer.

Dieser Text ist eine allgemeine Information; für die Situation Ihres Babys zählt der Rat Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes.

Quellen

Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Hebamme. Im Notfall wählen Sie den Notruf.

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